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Bei Ihnen vor Ort Bodensee Tettnang

Ihr Energieberater
für Tettnang.

Imanuel Riker, Ihr Energieberater für Tettnang
„Ich sehe mir Ihr Haus an und sage Ihnen, was sinnvoll ist.“
Imanuel RikerEnergieberater & Ingenieur
100+Projekte begleitet
✓Gelisteter Energieeffizienz-Experte
4,7 bei Google · Kundenbewertungen
98 %Kundenzufriedenheit
Was braucht Ihr Haus?

Ein Ansprechpartner.
Die passende Unterstützung.

01

Sanierungsfahrplan (iSFP)

Ihr Haus verstehen und Maßnahmen sinnvoll planen.

02

BAFA- & KfW-Förderung

Passende Förderwege, Anträge und Nachweise.

03

Regionale Förderungen am Bodensee

Zusätzliche Programme für Ihr Vorhaben prüfen.

04

Energieausweis

Bedarfs- oder Verbrauchsausweis für Ihre Immobilie.

05

Heizlast & Wärmepumpe

Die neue Heizung passend zum Gebäude auslegen.

06

Baubegleitung & Abgleich

Unterstützung bei Umsetzung und hydraulischem Abgleich.

Etwas anderes?

Fragen Sie einfach. Wenn ich nicht die richtige Person bin, empfehle ich gerne einen Kollegen.

Ihr Vorhaben

Unverbindlich anfragen.

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Was Hausbesitzer mich fragen

Die Fragen, die in Tettnang immer kommen.

Tettnang, Ausschnitt
Foto: -- Ingo2802 18:13, 26. Mai 2006 (CEST) · Tettnang4 · CC BY-SA 3.0 · WebP, Bildausschnitt
01 / HEIZUNG

„Was bringt mir eigentlich der Umstieg von Öl auf eine moderne Heizung, finanziell gesehen?“

Bei einer alten Ölheizung liegt die mögliche Einsparung oft in einer Größenordnung von einem Viertel bis einem Drittel der bisherigen Heizkosten, je nach Zustand der Anlage und des Hauses. Ob sich der Tausch schon jetzt oder erst mit der nächsten größeren Sanierung lohnt, hängt vom Alter des Kessels und vom Dämmzustand ab. Für den Heizungstausch gibt es KfW-Förderung, bei der ein Sanierungsfahrplan die Konditionen verbessern kann. Ich schaue mir das Haus dafür konkret an, bevor ich eine Empfehlung ausspreche.

02 / DÄMMUNG

„Ich habe gehört, dass man bei einem Haus aus den sechziger Jahren zuerst an die Fassade denken sollte, bevor man in die Heizung investiert, stimmt das für Häuser hier in Tettnang?“

In Tettnang ist der Bestand recht durchmischt, die sechziger Jahre stellen zwar die größte Gruppe, aber keine Epoche dominiert wirklich. Auffällig ist eher der Energieträger: hier heizt fast jedes dritte Haus mit Öl, bundesweit ist es eher jedes vierte, und das trifft häufig genau auf Gebäude dieser Altersgruppe zu. Ob die Hülle vor der Anlage dran ist, zeigt sich erst bei einer genauen Betrachtung von Fenstern, Dach und Kellerdecke. Pauschal vorziehen würde ich nichts, ohne das Haus gesehen zu haben.

03 / FÖRDERUNG

„Soll ich zuerst eine Photovoltaikanlage aufs Dach setzen, das lohnt sich doch am schnellsten?“

Davon würde ich zunächst abraten, wenn Heizung und Gebäudehülle noch nicht geprüft sind. Eine Anlage rechnet sich anders, wenn der Strombedarf durch eine Wärmepumpe später steigt oder wenn Dämmmaßnahmen den Verbrauch senken. Sinnvoller ist es, zuerst den energetischen Zustand des Hauses einzuordnen und dann zu entscheiden, was zuerst kommt. Für Photovoltaik selbst steht mit dem Programm Wohnen mit Zukunft der L-Bank ein zinsgünstiges Darlehen bereit, das zum späteren Zeitpunkt passt. Was für Ihr Haus sinnvoll ist, besprechen wir am besten konkret.

4.643Gebäude mit Wohnraum
61 %davon Einfamilienhäuser
1970-1979stärkste Bauepoche
50 %vor 1979 errichtet

Zahlen: Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022.

Die meisten Häuser in Tettnang stammen aus der Zeit 1970-1979. Typisch dafür sind erste, nach heutigem Maßstab sehr dünne Dämmschichten und oft noch die ursprüngliche Heizungsverteilung.

Geheizt wird hier überwiegend mit Gas: Das betrifft vier von zehn der Gebäude. Was davon für Ihr Haus gilt, sehe ich mir vor Ort an. Der Jahrgang sagt, wo man zuerst nachschaut, nicht was zu tun ist.

Einfach gut begleitet

So wird aus Ihrem Vorhaben ein Plan.

  1. 01

    Erst einmal kennenlernen

    Sie erzählen mir von Ihrem Haus und Ihren Wünschen. Ich höre zu und kläre mit Ihnen die nächsten Schritte, kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Ihr Haus vor Ort verstehen

    Ich schaue mir Ihr Haus persönlich an, nehme die wichtigen Daten auf und beantworte Ihre Fragen.

  3. 03

    Maßnahmen & Förderung planen

    Ich erläutere Ihnen die vereinbarte Ausarbeitung und zeige, welche nächsten Schritte zu Ihrem Haus passen.

  4. 04

    Die Umsetzung begleiten

    Mein Team und ich unterstützen Sie auf Wunsch bei Förderanträgen, Nachweisen und der weiteren Sanierung.

Nah an Ihrem Zuhause

Auch rund um Tettnang
für Sie unterwegs.

Erfahrungen mit der Beratung

Kundenbewertungen zur Beratung durch mich und meine Kollegen bei Enwendo.

Bewertungen werden geladen …

Gut zu wissen

Vor der ersten Entscheidung.

Was kostet eine Energieberatung?

Das Erstgespräch kostet nichts, auch nicht, wenn danach nichts weiter passiert. Was ein Sanierungsfahrplan oder ein Energieausweis kostet, hängt von Größe, Baujahr und vorhandenen Unterlagen ab. Ich nenne Ihnen den Preis, bevor ich anfange, nicht danach.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Meistens innerhalb von zwei Wochen. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir kurz, was ansteht. Wenn es eilt, weil ein Kessel ausgefallen ist oder eine Frist läuft, sagen Sie das dazu, dann schiebe ich Sie vor.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts zwingend. Hilfreich sind Grundrisse oder Baupläne, die letzte Heizkostenabrechnung und das Baujahr der Heizung. Wenn Sie davon nichts finden, kommen wir trotzdem weiter - das meiste sehe ich am Haus.

Muss ich danach sanieren?

Nein. Ein Teil meiner Beratungen endet damit, dass ich zum Abwarten rate: wenn die Heizung noch zuverlässig läuft, wenn ein Verkauf im Raum steht oder wenn das Geld an anderer Stelle mehr bringt. Sie bezahlen mich für die Einschätzung, nicht für eine Empfehlung in eine bestimmte Richtung.

Lohnt sich ein individueller Sanierungsfahrplan?

Wenn Sie über mehrere Jahre in Etappen sanieren wollen, fast immer. Der iSFP legt die Reihenfolge fest und hebt die Fördersätze für die einzelnen Schritte an. Wollen Sie nur eine Maßnahme umsetzen und danach Ruhe haben, reicht oft die Beratung dazu.

Welche Förderung gibt es und worauf muss ich achten?

Bundesweit BAFA und KfW, dazu je nach Bundesland und Kommune eigene Programme. Die eine Regel, die überall gilt: erst der Antrag, dann der Auftrag an den Handwerker. Wer die Reihenfolge dreht, verliert das Geld - das ist der teuerste Fehler, den ich regelmäßig sehe.

Wie läuft der Termin bei mir zu Hause ab?

Ich sehe mir das Haus von außen und innen an, Keller und Dach eingeschlossen, und mache Fotos. Danach setzen wir uns zusammen und ich sage Ihnen, was ich gesehen habe. Rechnen Sie mit ein bis zwei Stunden.

Beraten Sie auch Mehrfamilienhäuser?

Ja, mein Schwerpunkt liegt aber bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Bei größeren Objekten sagen Sie es am Telefon dazu, dann bringe ich die passenden Unterlagen mit oder vermittle an eine Kollegin.

Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen

Was kann ich
für Sie tun?

Imanuel Riker

Imanuel Riker

Energieberater & Ingenieur

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